XXVI. Projektkonzert - "Tour de France"

20. April 2014, Thomaskirche zu Leipzig

Kammerchor Josquin des Préz
Stefan Kießling und Clemens Posselt, Orgel
Leitung: Ludwig Böhme

JOSQUIN DES PREZ
Credo Vilayge II, NJE 13.6
Credo Quarti toni, NJE 13.4
Plaine de deuil NJE 20.20
Douleur me bat NJE 29.4
Ut Phebi radiis,Motette NJE 25.10

CHARLES-MARIE WIDOR
Messe op. 36 für Männerchor, Chor und zwei Orgeln

FRANCIS POULENC
Un soir de neige, Kleine Kantate für Kammerchor FP 126
Exultate Deo, Motette

LOUIS VIERNE
Messe Solennelle cis-moll op. 16 für Chor und zwei Orgeln

XXVI. Projektkonzert - "Tour de France"

Sie ist eine Reise, die nicht nur fantastische Gegenden durchläuft, sondern auch an die Grenzen des menschlich Möglichen geht – die Tour de France. Dies übertrugen wir auf die Musik und boten am Ostersonntag 2014 eine musikalische Reise, die nicht nur atemberaubend schöne Werke zum Klingen brachte, sondern auch an die Grenzen des musikalisch Möglichen reicht: mit zwei Messen, bei denen die Komponisten Vierne und Widor jeweils zwei Orgeln zum Sinfonieorchester werden lassen. Außerdem mit a-cappella-Werken Poulencs, die stilistisch Grenzen zwischen der sogenannten „U-“ und „E-Musik“ überschreiten und natürlich mit Josquin, der zu Beginn des 16. Jahrhunderts kompositorische Spitzenleistungen vollbrachte und als musikalischer „Toursieger“ in die Geschichte einging.

sportlicher Kammerchor Josquin des Préz

Ähnlich den Radsportlern, die die Etappen allein durch Kraft ihrer Beine meistern, führte der Kammerchor Josquin des Préz die Meisterwerke allein durch die Reinheit der puren menschlichen Stimme zum Erfolg. Vive la France!

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